sonnenstaatland.com berechnet das Rheingold

In einem ausführlichen Tutorial beschreibt der Blog vom Sonnenstaatland.com wie man mithilfe mathematischer Gleichungen und diversen Hilfestellungen das Rheingold in Euro umrechnet. Sonnenstaatland.com bringt es somit für jeden leicht verständlich auf den Punkt:

Abb: Auszug aus dem Artikel von sonnenstaatland.com

Abb: Auszug aus dem Tutorial von sonnenstaatland.com

Allerdings ist der Rechenweg nicht bindend, sondern der zugrunde liegende Umrechnungskurs ist nur eine Hilfestellung für diejenigen die noch in Euro kalkulieren. Das Rheingoldprinzip läßt nämlich den Verwendern die Freiheit zu, den Euro selbst abzuwerten oder das Rheingold aufzuwerten. Ein guter Anhaltspunkt sind die ab und zu stattfindenden Bietergefechte ums Rheingold auf eBay.


Was ist Rheingold?
Rheingold ist ein additives Zahlungsmittel zum Euro, der für zusätzliche Umsätze, für Kundenbindung und nachhaltigen Wohlstand unter den Rheingoldern sorgt. Anders als das alte Geld, das immer nur als Schuld in die Welt kommt und bei Tilgung im Nichts verschwindet, schaffen wir unser Rheingold schuldlos und sichern es durch unsere Leistungskraft selber ab.

Quelle: http://www.rheingoldregio.de/

E-Mail Adressen mit JavaScript vor Spam-Bots schützen ist wirkungslos

Viele Webmaster versuchen mit einem kleinen Java-Script E-Mail Adressen vor Spam-Bots zu schützen. Es gibt da allerhand Anleitungen und Tutorials. In der Vergangenheit haben diese Maßnahmen auch durchaus einiges gebracht. Die Bots haben sich jedoch weiterentwickelt und erkennen inzwischen diese Verschleierung. Nicht nur Bots, auch Google entziffert JavaScript inzwischen und zack taucht die E-Mail Adresse sogar in den Suchergebnissen auf:

spambots

Geld kann man nicht abschaffen

Geschrieben von Oldy im Systemfehlerforum:

Beide Seiten der Münze.

Geld befreite die Menschen einmal aus der Abhängigkeit von den Gottkönigen der Priesterkaste und ermöglichte es ihnen in arbeitsteiliger Marktwirtschaft zu leben, wo jemand mit einer einzigen Fähigkeit seinen gesamten Lebensunterhalt bestreiten konnte anstelle wie früher autark sein zu müssen und nur höchstens Überschüsse teils durch gegenseitige Gastgeschenke austauschen zu können.

Geld wurde damit zur Grundlage der Zivilisation. Warum wurde es aber dann von allen Weltreligionen als Teufelswerk verurteilt? Warum wurde das Zinsnehmen von ihnen verboten? Hatte und hat unser Geld einen Pferdefuß?

Diese Frage muß leider positiv beantwortet werden. Ja, unser Geld hat einen grundlegenden Fehler und solange der nicht beseitigt wird, werden immer Krisen und Kriege jede Konjunktur unterbrechen. Wir brauchen das Geld, wenn wir nicht zu Urwirtschaft zurückkehren wollen oder einen „großen Bruder“ mit einem elektronischem Weltgeld (Buchgeld) uns zuteilen lassen wollen, was er uns vorher aus den Früchten unserer Arbeit abgenommen hat. Es wäre also höchste Zeit, wenn wir einmal den Fehler unseres heutigen Geldes erkennen würden und ihn beseitigen.

Der Fehler ist eigentlich eine winzige Kleinigkeit. Das Geld läßt sich leichter und billiger aufbewahren, als die damit gekauften Waren. Das ist das ganze Geheimnis. Deshalb bewahrt also jeder, der nicht sofort erhaltenes Geld wieder für Lebensnotwendigkeiten ausgeben muß, lieber Geld auf als andere Vorräte. Dieses Geld fehlt aber jetzt auf dem Markt als Zahlungs- und Tauschmittel. Damit fangt die Misere an.

Die Besitzer des überflüssigen Geldes können diesen Vorteil ausnützen und können von denen, die Geld brauchen Zinsen dafür verlangen und mit Zins und Zinseszins bekommen sie immer mehr solch überflüssigen Geldes, bis die Schuldner einmal unter der Schuldenlast zusammenbrechen.
Solange man das Übel nicht an der Wurzel packt, wird sich daran auch nichts ändern. Dabei wäre es ganz einfach. Man braucht dem Geld nur diesen Vorteil nehmen. Es sind auch schon Methoden dafür entwickelt und auch erprobt worden, aber bisher ist es den Leuten, die lieber Kriege in Kauf nehmen als auf ihre Beute des Zinses zu verzichten, gelungen selbst das Wissen um diese Methoden zu unterdrücken.

Gottes Mühlen mahlen zwar langsam, doch sicher und wer sehenden Auges sieht, wie gerade diejenigen und ihre Brüder dafür büßen mußten, welche seit Urgedenken auf der anderen Seite stehen und welche gerade 1932/33 den Anfang so eines Lösungsversuches wieder unterdrücken ließen, dann kann man mit großer Ruhe den kommenden Dingen entgegen blicken. Schade, daß auch diejenigen leiden müssen welche den Mann, der ihnen die Lösung zeigte, nicht kennen oder ablehnen. Auch Unkenntnis schützt nicht vor den Folgen.

Würde die Zins und Zinseszinsquelle verstopft werden aus der die großen Geldvermögen dauernd gespeist werden, würde auch das größte Vermögen einmal verbraucht sein und man braucht deshalb nicht zur Enteignung der Gläubiger schreiten, wie sie immer wieder in der Geschichte stattfand. Auch die riesenhafte Umverteilungsbürokratie der Staaten wäre überflüssig und damit der Großteil des Staatsapparates. Es werden also auch diese Preisanteile (die Steuern) in den Gütern reduziert werden können.

Kaufkraftbeständiges Geld welches umläuft ermöglicht es jeden Menschen für sich und die seinen selber zu sorgen. Die Preise der Güter, welche er braucht enthalten ja dann keinen Zinsanteil mehr sondern nur mehr die Arbeitskosten.

Nicht schon morgen, aber viel schneller als wir glauben, weil ja die herrschende Stagflation schon eine Realkapitalfülle anzeigt. Sie braucht nicht mehr, wie nach der Zerstörung durch einen Krieg erst geschaffen werden.

Das ist auch der einzige Weg für eine „weiche Landung.“ Langsamer natürlicher Abbau der großen Geldvermögen durch ihre Besitzer, wenn es keinen Zinszuwachs mehr gibt, für ihren eigenen Konsum. Sie sollten das der anderen Alternative vorziehen. Die andere ist nämlich Enteignung und möglicher Tod.

Relationen im Zeitablauf.

Wie wird es weiter gehen? Wer weiß?

Geschrieben von Oldy

Relationen im Zeitablauf.

Im riesigen Wechselbeziehungsgefüge der Wirtschaft müssen wir, wenn wir richtige Erkenntnisse gewinnen wollen immer vieles gleichzeitig beachten. Nicht nur den Käufer sondern auch den Verkäufer, nicht das Geld losgelöst vom Markt, also losgelöst von der Umwelt in dem es seine Wirkung tut sondern in ihm und den Zeitfaktor in dem es in ihm ist.

Es genügt nicht die andere Seite der Münze auch zu sehen. Man muß auch die Umwelt sehen und die Zeit in der die Menschen mit verschiedensten Motivationen ihr Geld, welches wie ein Werkzeug eine Verstärkung ihres Einflusses auf diese Umwelt darstellt, verwenden.

Als Beispiel wollen wir das jetzt an der Umlaufkontrolle des Geldes durch eine einmalige Gebühr von 5% auf jeden Geldschein (und nur auf das Bargeld) untersuchen. Da haben wir zuerst einmal den Verkäufer einer Ware für diesen Geldschein zu betrachten. Daß der Besitzer des Geldscheines denselben in der Regel auch für den Verkauf einer Leistung oder Ware bekommen hat, können wir dabei ausklammern, denn wir müssen ja irgendwo anfangen.

Der Käufer will also sein Geld (Definition: Geld = allgemein anerkanntes Tausch und Zahlungsmittel, dessen Wert zum Zeitpunkt durch die Bekanntheit von vielen anderen Warenpreisen feststeht – es also auch ein Wertmaßstab ist) gegen eine Ware im Besitz des Verkäufers austauschen. Erste Frage. Wird der Verkäufer so ein Geld, welches in einem Jahr 5% Kosten verursachen wird, ohne Preisaufschlag überhaupt annehmen? Hier kommt der Zeitfaktor ins Spiel. Sicherlich wird er es annehmen. Er wird es ja weiterverwenden um seinerseits etwas dafür zu kaufen und das lange bevor die 5% fällig werden. Es gibt da nur eine Ausnahme. Falls es sich um Goldmünzen handelt, könnte jemand es verschatzen, aber das wird ja gerade durch diese Art Geld verhindert.

Wie sieht es aber nun mit dem Zeitfaktor für weitere Geldbewegungen aus? Wie oft wird so ein Geld im Laufe des Jahres weiter gegeben? Hier haben wir Schätzungen für eine tatsächliche Weitergabe von etwa 500 mal im Jahr. Daß das möglich ist sagt einem der gesunde Menschenverstand, denn das wären ja nicht einmal zwei Geldbewegungen an einem Tag.

Was bedeutet das aber nun im Allgemeinen fuer die restlichen sukzessiven 500 Verkäufer in einem Jahr, welche solche Geldscheine annehmen sollen? Nichts anderes als daß die Kosten von 5% sich verteilen und fuer jeden Verkauf nur 1 Promille ausmachen. Wegen so einem lächerlichen Betrag wird keiner auf ein Geschäft verzichten und es wird kein Kaufmann seine Kunden vergrämen wollen, wenn er kleinlich die Geldscheine nach nahezu abgelaufenen durchsucht. Da die Ablaufdaten ja deutlich und auf verschiedenfarbigen Feldern klar sichtbar sind, kann er, falls jemand nur mit solch fast abgelaufenen Scheinen zahlen will, die Annahme verweigern. Es wird in der Praxis sicher nicht vorkommen. Wegen derart lächerlichen Beträgen wird sich niemand auch nur einen zweiten Gedanken machen.

Warum ist aber so eine lächerliche Kleinigkeit trotzdem eine wirksame Umlaufkontrolle? Einfach! Weil eben 5% doch für denjenigen, der das Geld für längere Zeit als Wertaufbewahrungsmittel verwenden will, ein merkbarer Verlust sind und das wissen die Verkäufer auch. Sie sind deshalb nicht mehr zu großen Preisnachlässen zu erpressen, denn wenn sich ein Geschäft zerschlagen sollte macht es ihm nichts, denn da sind sicher viele andere willige Käufer auf dem Markt, deren Geld, wenn sie es nicht ausgeben oder investieren ihnen auch Kosten verursacht.

Es geht hier, ganz einfach, um zwei verschiedene Zeitabläufe. Einer ist für 95% des Geldes eines Menschen (5% Sparquote angenommen) von Stunden bis zu einem Monat relevant und der andere zieht sich über Jahre dahin – eventuell sogar Jahrzehnte bis er sein Geld für welches er keine Gegenwartspräferenz hat sondern im Gegenteil eine Zukunftspräferenz, wieder haben will. Es ist ihm da wichtig, daß er keinen Verlust durch die Umlaufgebühr erleidet und daß er dann genau so viel dafür kaufen kann als zum Zeitpunkt an dem er es auf ein Sparkonto gab. Diese Garantie hat er dann.

Der erste Käufer verliert gar nichts, weil jeder Verkäufer selbst die maximal 1/2% Verlust übernehmen wird und der zweite Sparer verliert auch nichts, weil die Bank die Umlaufgebühr übernimmt. Der einzige, der verlieren könnte, ist derjenige, welcher das Geld ein Jahr daheim liegen läßt und so dumm wird ja hoffentlich niemand sein. Die Bank verliert übrigens auch nichts, denn sie hat das Bargeld ja weiter verliehen und damit den schwarzen Peter dem Kreditnehmer übergeben und der, ja der hat sich das Geld ja nur deshalb ausgeliehen, weil er damit etwas kaufen will. Er gibt es also auch weiter und braucht keine Gebühr zahlen.

So rollt das Geld und rastet nie und mit jeder Weitergabe verdient ein Verkäufer und da ja alle abwechselnd Käufer und Verkäufer sind, verdienen alle. Das ist auch so ein Punkt, der nie beachtet wird. Da werden Käufer und Verkäufer als ewige Kontrahenten hingestellt und dabei sind es dieselben Leute, nur immer abwechselnd im Zeitablauf.

Wie schnell wird so ein Geld umlaufen? Einfach! Genau so schnell wie Leute Waren auf den Markt bringen. Es kann nicht schneller umlaufen. Es wird im Gegensatz zum heutigen Geld nur mehr keinen Vorteil gegenüber dem Durchschnitt der Waren haben und weil das die zeitweiligen Warenbesitzer wissen kann der zeitweilige Geldbesitzer keinen Preisnachlaß mehr erpressen. (Hier vielleicht die Definition von Ware: Ware ist ein Wirtschaftsgut, welches für den Verkauf produziert wurde und es nach dem Verkauf nicht mehr ist.)

Dieses Geld eignet sich nicht mehr als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel und die Leute werden sich andere Dinge dafür suchen müssen – aber es gibt ja genügend davon. Von Gold, Silber und Edelsteinen angefangen bis zu Vorräten aller Art und dauerhaften Wirtschaftsgütern wie Häusern und Fabriken und selbstverständlich kann man es auch denen leihen welche eine Gegenwartspräferenz für solche Dinge haben und kein greifbares Geld. Man kann auch Anteilscheine an solchen Dingen erwerben. Kurzum, man kann alles als Wertaufbewahrungsmittel verwenden außer dem Bargeld.

Das heutige Bargeld eignet sich dafür sowieso nicht sonderlich gut, weil es in regelmäßigen Abständen immer wieder durch Inflation seinen Wert verliert. Darum ist es eigentlich unverständlich, warum so viele Leute verbissen gegen eine Reform des Geldes sind, welche es als langfristiges Wertaufbewahrungsmittel unbrauchbar macht aber dafür die Möglichkeit gibt seine Kaufkraft zu erhalten.

Vielleicht soll man sich einmal Gedanken darüber machen, warum den Dummen immer eingeredet wird, daß man beides haben kann. Geld (Gold) als Tausch und Zahlungsmittel und gleichzeitig als Wertaufbewahrungsmittel. Die logischen Verrenkungen mit denen das bis in die höchsten Universitäten der Wirtschaftswissenschaften gerechtfertigt wird, sind den Diskussionen wieviel Engel auf der Spitze einer Nadel tanzen könnten, gleichzusetzen.

Es ist für alle praktischen Belange der Goldstandard nun zwar so gut wie gestorben, aber es gibt noch immer Leute, welche ihm nachtrauern. Viele stützen sich dabei auf die „Erkenntnisse“ der Ökonomen der sogenannten österreichischen Schule, denen nie zum Bewußtsein gekommen ist, daß die Goldwährung maßgeblich an den beiden Weltkriegen des vorigen Jahrhunderts schuldtragend war, Die sahen immer nur, daß diese Kriege nur durch Abgang vom Goldstandard finanziert werden konnten – sahen aber nicht die wahren Ursachen der Kriege, welche nichts anderes waren als die Fortsetzung des Wirtschaftskrieges um das Gold. Der Kampf um die knappe Golddecke wurde vom wirtschaftlich Schwächeren aber militärich und politisch Stärkeren oft genug als wirklicher Krieg fortgeführt oder auch als Ausweg gesehen. Auch diese Tatsachen werden nicht gesehen, denn Schuld am Krieg hat für die Geschichtsschreibung ja immer der Verlierer. Das ist sehr schön in dem Satz ausgedrückt, daß Geschichte immer die Sieger schreiben.

Die wirtschaftlichen Hintergründe aller Kriege können so recht einfach beiseite geschoben werden. Es könnte sonst eventuell die „Mitschuld“ der Sieger festgestellt werden und das wäre nicht politisch korrekt. Die Nutznießer einer Goldwährung und diejenigen, welche es sein möchten, hatten daher bisher in der Geschichte relativ leichtes Spiel immer wieder zum Goldstandard zurück zu kehren.

Nur diesmal haben sie, hoffentlich, den Anschluß verpaßt und der Tanz der Menscheit um das goldene Kalb ist zu Ende.

Quelle: http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,48036,48036

Eigenartige Folgen des Goldwahns.

Wartet es ab. Es dauert nicht mehr lange.

Geschrieben von Oldy

Eigenartige Folgen des Goldwahns.

Es ist schon eigenartig wie sich manche Goldbugs die Goldwährung vorstellen. Da erwarten sie einen Goldpreis von 800 bis 3000 Dollar und nehmen an, daß die Staaten dann eine Goldwährung einführen können. Manche etwas schlauere glauben zwar, daß die Staaten, oder einige von ihnen, schon früher eine Goldwährung einführen und daß dann durch die zusätzliche Nachfrage der Goldpreis, der dann dem Geldwert entspricht, steigen wird. Dieses Szenario ist auch etwas wahrscheinlicher, denn bei einem hohen Goldpreis kann sich kein Staat eine Einführung leisten.

Vorher könnten sie vielleicht dumm genug dafür sein. Was bedeutet aber eine angenommene Verteuerung des Geldes um das Dreifache? Es bedeutet nicht anderes, daß dann die Waren im Durchschnitt und Vergleich zum Goldgeld nur mehr ein Drittel kosten. Das wäre aber Deflation in einem Ausmaß wie es sie noch nie gegeben hat. In der Weltwirtschaftskrise waren 10 % jährlicher Preisverfall schon ein derartiges Resultat, daß die Wirtschaft dabei zum Erliegen kam. Wie stellen sich die Goldwährungsanhänger das vor wenn bei der von ihnen selber erträumten Steigerung des Gold(Geld)wertes die Preise aller Güter um 60 % oder mehr fallen?

Vom jetztigen Goldpreis auf 800 sind es drei mal und wenn das Gold wieder Geld wäre, müssen die Preise der Güter dann auf ein Drittel fallen. Das ist einfachste Mathematik, welche ein Volksschüler nachvollziehen kann aber unsere Goldwährungsanhänger können es anscheinend nicht.

Früher einmal war eine Rückkehr zur Goldwährung noch immer möglich, wenn sie auch oft durch eine Deflation erkauft werden mußte, weil das System sich nie so weit aus dem Gleichgewicht entfernt hatte. Einige Jahre Deflation mit 10 % Preisrückgängen konnten die Sache wieder ins Gleichgewicht bringen. Daß die Deflationen in der Geschichte manchmal dabei große Reiche zerstörten, sah niemand als deren Auswirkung und es kam ja auch nicht immer so weit. Meistens beendete ein Krieg vorher die Deflation und man ging vom Goldstandard ab, um ihn zu finanzieren. Nach dem Krieg erzwangen die Sieger dann wieder die Rückkehr zum Goldstandard.

Heute ist es dafür schon lange zu spät. Eine Goldwährung kann heute nur mehr NACH der Auflösung der weltweiten Schuld-Guthabenpaare durch Hyperinflation eingeführt werden. Vor dem haben aber alle Politiker und die sie beeinflussenden Geldmagnaten eine gewaltige Scheu und versuchen sie zumindestens in einigen Ländern zu verhindern solange es geht.

Beim amerikanischen Dollar ist das durch den Reservewährungsbonus bisher gelungen und Europa hat durch den Euro den Zusammenbruch einiger europäischer Schwachwährungen auch verhindern können. Nun ist aber selbst Deutschland durch den währungstechnisch falsch gehandhabten Zusammenschluß schon angeschlagen nicht mehr der Wirtschaftsmotor, der den Eurowert erhalten kann. Die Inflation sowohl des Dollars wie auch des Euro wird kaum aufgehalten werden können. Die Flucht nach vorne mit einem Euro-Dollarzusammenschluß mag genau so wie beim Euro das böse Ende noch etwas hinauszögern, aber eine wirkliche Lösung wird es nur mit einer wesentlich umfassenderen Währungsreform geben können. Dafür sind leider außer den Gogos nicht einmal Ansätze zu erkennen.

Der Euro wird bewußt weiter durch die Osterweiterung geschwächt, damit er nicht zur Konkurrenz des schwachen Dollars werden kann. Der Goldpreis wird manipuliert, um die latente Inflation nicht offenkundig werden zu lassen, aber irgendwann werden die Besitzer großer Dollarguthaben nicht mehr mitspielen. Sie wissen zwar, daß sie nicht zur Gänze rechtzeitig aussteigen können und das ist der einzige Grund warum sie noch mitspielen.

Irgendwann wird aber der Erste einmal aussteigen und dann heißt es: „Rette sich, wer kann.“ Die USA sind vom größten Gläubiger zum größten Schuldner der Welt geworden und der Dollar ist im Prinzip nur mehr ein wertloses Papier. Nur die japanische Schwäche und die Vernichtung der DM hält ihn bisher noch am Leben.

. Noch gibt es keine Konkurrenz für den Dollar und was zur Konkurrenz werden könnte, wird so gut es geht, geschwächt. Der Rubel ist durch die noch immer nicht überwundene kommunistische Mißwirtschaft keine ernstzunehmende Konkurrenz
.
Das Problem dabei ist aber, daß der Dollar, um seinen Wert zu erhalten, vom Markt ferngehalten werden muß. Das ist aber Deflation mit allen Folgen. Hier könnte es Konkurrenz nicht nur für den Dollar geben, durch Selbsthilfe der von der Deflation Betroffenen.

Alternatives kaufkraftbeständiges Geld könnte diese Selbsthilfe sein. Doch auch hier sind kaum Anfänge bemerkbar. Noch können die Schwachstellen des Dollars vertuscht werden. Wie lange das noch so weiter gehen kann, wird sich zeigen. Ob es ausreichen wird, das amerikanische Sachkapital durch Stagflation und Deflation unmodern zu machen oder ob radikalere Mittel der Zerstörung von Sachkapital der ganzen Welt beschritten werden um eine bessere Relation zwischen Riesengeldmengen und Sachkapital samt seiner Produkte zu erzeugen, ist offen. Die Geldmengen sind nicht im Besitz von Leuten, die damit etwas kaufen wollen und darum ist es eher unwahrscheinlich, daß es ohne Krieg möglich sein wird den nötigen Sachkapitalmangel für dessen bessere Rentabilität wieder herzustellen.

Eine Rückkehr zu einer Goldwährung ist trotz der Träume der Goldbugs unmöglich, aber möglicherweise wird versucht werden eine Bimetallwährung einzuführen, Das wäre etwas leichter machbar, würde aber genau so eine schwere Deflation bringen, Anscheined spekulieren aber manche Leute darauf und deshalb steigt der Silberpreis auch.

Alternatives Gesellgeld, das manche als einzig möglichen Weg sehen, könnte sich zwar von kleinen Anfängen schnell ausbreiten, wie das Beispiel von Wörgl während der Weltwirtschaftskrise 1932 gezeigt hat, aber die lange Zeit in der das Geld durch dauernde leichte Inflation auf dem Markt gehalten wurde, hat derartige Experimente bisher verhindert. Sogar die Möglichkeit derartiger Experimente wird selbst von den Anhängern Gesells in Frage gestellt.

So traurig es ist, die einzige Hoffnung bleiben die Irrtümer der anderen. Das Beste was passieren könnte, wäre die Rückkehr zum Goldstandard. So eine Rückkehr würde eine derartige massive Deflation bewirken, daß alternatives Gesellgeld als einzige Lösung des Problems in vielen Plätzen der Welt versucht werden wird. Das Wissen, wie es gemacht werden kann, ist schon genügend verbreitet.

Irgendwo und irgendwann wird die entsprechende Situation mit dem richtigen Mann oder richtigen Männern am richtigen Platz zusammen treffen. Einige Geldscheine zu drucken, ist kein großes Problem und wenn das andere Geld wegen Deflation vom Markt verschwunden ist, werden genügend Leute in eigenem Interesse das alternative kaufkraftstabile Gesellgeld als Tauschmittel verwenden. Versucht dann das vom Markt verschwundene Geld wieder zurück zu kommen, findet es keine unverkauften Waren mehr vor und ist damit wertlos geworden. So einfach ist im Prinzip die Sache.

Die USA wird genau so wie Jugoslavien und Rußland zerfallen und die Wertlosigkeit des Dollars wird offenbar werden. Damit wird sich auch seine Macht in Luft auflösen.

Quelle: http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,58903,58903

Neues aus Lörrach – Zwangsräumung sorgt für Diskussion

Wir sind dabei ein lange gehütetes Geheimnis – mit vielen anderen zusammen – zu lüften. Aus diesem Grund sind wir – investigative Aktions-Journalisten – daran, die Machenschaften einiger Weniger zu Lasten der Menschen, der Bevölkerung aufzuzeigen und mitzuhelfen diese Missstände zu beseitigen. In dieser – in der Folge als Fallstudie (Case Study) zu bezeichnenden “Zwangsräumung” – stellte sich Alwin Hegeler (Sohn von Detlev), in der Folge genannt “Alwin H.” bereitwillig als Betroffener zur Verfügung, obwohl dies natürlich jede Menge Unannehmlichkeiten, Drangsalierung, Entbehrung und Leid bedeutet quasi als Beispiel um nachzuweisen wie das System zusammenarbeitet, sich gegen die Mehrzahl der Menschen verschworen hat um diese gnadenlos auszubeuten und zu versklaven. Dabei ist seine Situation nicht gestellt oder ähnliches, sondern er befindet sich in derselben Lage wie Millionen anderer in der BRD, die täglich zu überleben versuchen mit einem brutalen System der Sozialunterdrückung durch den Firmenkomplex Bundesrepublik Deutschland und deren Eigentümern. Er versucht sich zur Zeit selbst ein Einkommen zu verschaffen, aber wird in diesem Vorhaben vollständig unnötigerweise von den sog. “Behörden” gehindert, man nimmt ihm Lebensgrundlage, Strom, Wohnung weg und lässt ihn so in einer ungeheuren Lebenssituation einfach hängen, gar scheint es mit Absicht so zu sein.

Quelle:
http://vugwakenews.wordpress.com/2013/07/06/illegale-bewaffnete-uniformierte-brutale-sinnlose-gewalt-gegen-menschen-presse-in-lorrach/

Wakenews Reportage – Sondersendung Zwangsräumung:
http://www.youtube.com/watch?v=Dkiyp6pfp80

Morgen Wake News Radio „Elektronischer Terrorismus“

Regierungen, Firmen – alle sind involviert mit ihren jeweiligen Behörden, Institutionen,
Abteilungen, Dienstleistungen und Produkten unser Leben, das Leben von Menschen,
der Natur zu gefährden, indem sie modernste Elektronik, Frequenzen, Strahlungen
wissentlich oder unwissentlich gegen uns und die Natur einsetzen.

Ankündigung:
http://mywakenews.wordpress.com/2013/05/08/elektronischer-terrorismus-wake-news-radiotv/

Hier ab 16 Uhr:
http://www.wakenews.de:8000/wakenewsradio